Start  > Anwendungsbereiche  > Ventilatorenbau / Lüftungstechnik

Teflon© / Halar© Beschichtung zur Vermeidung von Unwucht & Anhaftung bei Ventilatoren

... mehr Schutz, mehr Leistung, mehr Wert!

Die IBG Monforts Oberflächentechnik appliziert seit Jahrzehnten hochwertige Fluorpolymerbeschichtungen (ECTFE, PTFE, FEP, PFA), welche sich durch eine hohe Schlag- und Stoßfestigkeit auszeichnen, gepaart mit einem selbstreinigenden Lotusblüteneffekt (Antihaftbeschichtung).

Diese Eigenschaften von Teflon© verleihen bspw. Radialventilatoren in der Abluft von Lackieranlagen einen erfolgreichen Schutz vor Anhaftungen, welche zu Unwucht und somit zu kosten- und zeitintensiven Wartungsarbeiten und Maschinenstillstand führen.

Aufgrund der hohen chemischen Beständigkeit dienen unsere Antihaft-Beschichtungen aus E-CTFE (Halar©) und PFA (Ruby Red©, Teflon©) ebenfalls als zuverlässige Barriere gegen aggressive Dämpfe und Gase in der chemischen Industrie, für welche wir für explosionsgefährdete Bereiche leitfähige Beschichtungstypen anbieten.

Auch in maritimen Bereichen werden an Schiffsschrauben / -propellern abriebfeste Teflon© (PTFE) & Halar© (ECTFE) Beschichtung eingesetzt, um Bewuchs zu minimieren.

Verschleißschutz:
Zur Minimierung von Abrasion wird die Technologie des Flammspritzen verwendet, eine innovative Technik des Thermischen Spritzens zur Herstellung von Schutzschichten auf fertigen Bauteilen. Das Flammspritzen wird für die verschiedensten technischen Anwendungsfelder genutzt, wie z. B. für den Abriebschutz in allen Bereichen der Produktion, für den Korrosionsschutz im Offshore-Bereich, für die elektrische Isolation und zuletzt als Wärmedämmschicht in Luftfahrt und Energietechnik. Durch Beschichten kann sogar die Leitfähigkeit von Strom und Hitze verbessert werden. Weitere Anwendungen sind u.a. Medizin, Pumpen, Elektroindustrie, Bergbau, Papier- und Druckgewerbe, Stahlherstellung.

Als Schichtwerkstoffe stehen sehr viele Möglichkeiten zur Auswahl. Diese werden dabei pulverförmig oder als Draht durch eine heiße Gasflamme  aufgeschmolzen und auf eine Bauteiloberfläche zerstäubt. Als Material werden Metalle, Keramiken oder Kunststoffe eingesetzt. Hauptanwendungszwecke sind der Korrosionsschutz durch Verzinken, der Verschleißschutz durch Applikation von Hartmetallen, Karbiden oder Oxiden auf Funktionsoberflächen, die Veränderung elektrischer Eigenschaften durch Kupfer oder Aluminium.

Reparaturen:
Ein weitere Anwendungsmöglichkeit des Flammspritzens ist das Reparieren von verschlissenen Bauteilen, wie z.B. Lagersitze, Zapfen, Lager, Schutzhülsen, Buchsen, Kolben, Pleuel, Ventilatoren, Rotoren, Lüfterräder, Extruderschnecken. Hier kann entweder ein dem Bauteil ähnlicher oder deutlich härterer Werkstoff ausgewählt werden, sodass die Standzeit nach der Beschichtung sich verfielfacht.

Flammspritzen mit thermischer Nachbehandlung:
Selbstfließende Hartmetalllegierungen, ohne oder mit Karbiden, können bei ca. 1100 °C "aufgeschmolzen" werden, sodass eine porenarme, gas- und flüssigkeitsdichte Beschichtung entsteht, welche mit dem Bauteil eine schmelzmetallurgische Verbindung eingeht. Dieses Verfahren zeichnet sich durch eine sehr hohe Haftfestigkeit und Härte aus und stellt nach mechanischer Bearbeitung eine sehr gute Alternative zum Hartverchromen dar. Durch Einsatz von Wolframkarbid können Härten bis 75 HRC erzielt werden.
(Werkzeugstahl: ca. 48 HRC).


Typische Einsatzbereiche:

Lackieranlagen

Abluft Chemie

Absaugungsanlagen


Verschleißschutz:

Das zum Einsatz kommende Verfahren wird als Flammspritzen bezeichnet und ist eine innovative Technik des Thermischen Spritzens zur Herstellung von Schutzschichten auf fertigen Bauteilen. Es wird für die verschiedensten technischen Anwendungsfelder genutzt, wie z. B. für den Abrasionsschutz in allen Bereichen der Produktion, für den Korrosionsschutz im Offshore-Bereich, für die elektrische Isolation und zuletzt als Wärmedämmschicht in Luftfahrt und Energietechnik. Durch Beschichten kann sogar die Leitfähigkeit von Strom und Wärme verbessert werden. Weitere Anwendungen sind u.a. Medizin, Pumpen, Elektroindustrie, Bergbau, Papier- und Druckgewerbe, Stahlherstellung.Als Schichtwerkstoffe stehen sehr viele Möglichkeiten zur Auswahl. Diese werden dabei pulverförmig oder als Draht durch eine ca. 3200 °C heiße Gasflamme (Azetylen-Sauerstoff Gemisch) aufgeschmolzen und auf eine Bauteiloberfläche zerstäubt. Als Material werden Metalle, Keramiken oder Kunststoffe eingesetzt. Hauptanwendungszwecke sind der Korrosionsschutz durch Verzinken, der Verschleißschutz durch Applikation von Hartmetallen, Karbiden oder Oxiden auf Funktionsoberflächen, Veränderung elektrischer Eigenschaften durch Kupfer oder Aluminium.

Reparaturen:
Ein weiterer sehr wichtiger Anwendungszweck ist das Reparieren von verschlissenen Bauteilen, wie z.B. Lagersitze, Zapfen, Lager, Schutzhülsen, Buchsen, Kolben, Pleuel, Ventilatoren, Rotoren, Lüfterräder, Extruderschnecken. Hier kann entweder ein dem Bauteil ähnlicher oder deutlich härterer Werkstoff ausgewählt werden, sodass die Standzeit nach der Beschichtung sich verfielfacht.

Flammspritzen mit thermischer Nachbehandlung:
Selbstfließende Hartmetalllegierungen, ohne oder mit Karbiden, können bei ca. 1100 °C "aufgeschmolzen" werden, sodass eine porenarme, gas- und flüssigkeitsdichte Beschichtung entsteht, welche mit dem Bauteil eine schmelzmetallurgische Verbindung eingeht. Dieses Verfahren zeichnet sich durch eine sehr hohe Haftfestigkeit und Härte aus und stellt nach mechanischer Bearbeitung eine sehr gute Alternative zum Hartverchromen dar. Durch Einsatz von Wolframkarbid können Härten bis 75 HRC erzielt werden.
(Werkzeugstahl: ca. 48 HRC).

Kombinationbeschichtung, RELISIST:
Das Thermische Spritzen kann ebenfalls als Grundierung von TEFLON© eingesetzt werden zur Kombination von Verschleißschutz mit Antihaft- und Gleiteigenschaften. Dabei werden die Poren der flammgespritzten Schicht mit dem Fluorpolymer versiegelt, sodass eine extrem kratzfeste Antihaftbeschichtung oder Gleitbeschichtung erzeugt wird.